[27.07.2021] Leute - Julian Reus: Wenn sich in Japan ein Kreis schließt

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Für Julian Reus ist der Inselstaat Japan ein besonderer sportlicher Ort. Dort gelang ihm vor 14 Jahren ein glänzendes internationales Aktiven-Debüt. Bei dem Weltmeisterschaften in Osaka rannte er als 19-Jähriger mit der DLV-Sprintstaffel ins Finale. Das Quartett in der Besetzung Ronny Oswald, Tobias Unger, Alexander Kosenkow und Julian Reus wurde Sechster. Nun schließt sich sein sportlicher Kreis. In Japan, in Tokio – bei den Olympischen Spielen.

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Förderverein: Einladung zur Jahreshauptversammlung 2020 – folgt in Kürze

 

Johanna Konrad auf Titelkurs

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Am Sonntag den 13.09.2020 fanden in Schwabmünchen die schwäbischen Meisterschaften im Stabhoch- und Weitsprung der w/m u20 und u16 statt.

Ganz oben auf dem Treppchen landete Johanna Konrad im Weitsprung. Mit einer neuen persönlichen Bestleistung bereits im ersten Sprung von 5,31m ließ sie die Konkurrenz hinter sich.

Im letzten Sprung sammelte sie noch einmal alle Kräfte und verbesserte ihre neue Bestweite um nochmal 3 cm auf 5,34m und holte sich somit den Titel der schwäbischen Meisterin der w15.

Emilia Weis (ebenfalls w15) verpasste den 3. Platz nur knapp und landete mit einer Weite von 4,69m auf dem 4. Platz.

Die Nachwuchstalente Hannah Rathmann, Ifunanya Ebigbo und Alina Schmid ( alle AK w14) gingen ebenfalls für die LG Augsburg beim Weitsprung an den Start.

Ifunanya ( 4,67m)  und Alina ( 4,56 m) durften sich jeweils mit neuen persönlichen Bestzeiten über die Plätze 4 und 7 freuen. Ifunanya verpasste den 3. Platz nur um Haaresbreite.

Hannah Rathmann verpasste leider das Finale aufgrund von Schwierigkeiten beim Anlauf, konnte aber dennoch mit 4,12 m ihr Sprungtalent zeigen.

Für die Männer ging Zoran Askovic beim Stabhochsprung an den Start. Er holte sich mit einer übersprungenen Höhe von 3,80m Platz 2.

Beim Rahmenwettbewerb Speerwurf gab es zwei erfreuliche Siege für die LG Augsburg.

Enna Sophie Müller holte sich in der Altersklasse w15 mit einer neuen Bestweite von 33,97 m den Sieg.

Ebenso Felix Strauch, der den Speerwurf der männlichen u20 souverän mit einer Weite von 50,97 m und über 18 m Vorsprung auf den Zweitplatzierten dominierte.