[18.09.2019] Neue Meister - Kristin Pudenz – Endlich erste Reihe, endlich WM

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Gleich 13 Athleten haben bei den Deutschen Meisterschaften im Sommer den ersten nationalen Titel ihrer Karriere gefeiert. Unter ihnen sind einige neue Gesichter und andere, die schon länger zur DLV-Spitze zählen. leichtathletik.de erzählt, wie sie es ganz oben aufs Podest im Berliner Olympiastadion geschafft haben, heute geht es um Diskuswerferin Kristin Pudenz (SC Potsdam).

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Aleksandar Askovic über 4,70 Meter im Stabhochsprung

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Groß war die Freude bei Aleksandar Askovic (LG Augsburg), als er beim Stabhochsprung-Festival ("Touch The Clouds") in Gräfelfing glänzte und die Norm zur Deutschen Meisterschaft von 4,60 Meter überquerte. Allerdings machte er es spannend, der entscheidente Sprung gelang ihm erst im dritten Versuch. Gleich darauf sprang der Abiturient mit dem ersten Versuch eine weitere Besthöhe, die persönliche Messlatte liegt nun bei 4,70 Meter. "Ich bin super happy, dass ich neben den 100 Metern und dem Weitsprung nun auch im Stabhochsprung bei den Deutschen Meisterschaften starten kann, an einem guten Tag kann ich in allen drei Disziplinen eine gute Figur abgeben", so der 17-jährige, der mit seiner Leistung in Gräfelfing auf Platz 2 landete. "Im Stabhochsprung möchte ich nun auch bald die Bestleistung meines Vaters (4,83 Meter) überqueren, der nach meinem Wettkampf damit feixte, dass seine frühere Leistung dann doch nicht so schlecht gewesen sei." So lange wird diese Leistung nicht mehr auf sich warten lassen, schließlich ist Aleksandar Askovic einer der schnellsten Stabhochspringer Deutschlands, was er kommenden Dienstag beim Augsburger Abendsportfest über 100 Meter (Bestzeit 10,74 Sekunden) im Ernst-Lehner-Stadion erneut unter Beweis stellen möchte.

Senior Zoran Askovic (LG Augsburg) ist mit seinen 47 Jahren nach wie vor aktiv und sprang beim Gräfelfinger Wettkampf über respektable 3,80 Meter.

Youtube- Video zum Sprung von Aleksandar Askovic über 4,60 Meter