[11.12.2018] Analyse - Der große Disziplin-Check 2018 – Hammerwurf Männer

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Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Ein spannendes Jahr aus Sicht der deutschen Leichtathletik. Der Höhepunkt? Ganz klar die Heim-Europameisterschaften im Berliner Olympiastadion. Doch auch in der Halle und bei den internationalen Nachwuchs-Meisterschaften machten die deutschen Athleten von sich reden. Wir blicken in unseren jährlichen Disziplinanalysen zurück und ziehen Bilanz. Heute: der Hammerwurf der Männer.

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Bayerische Meisterschaften am 13. & 14. Juli 2019

Süddeutsche Meisterschaft und Abendsportfest München

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Süddeutsche Meisterschaften in Heilbronn

Die Nachwuchshoffnung Nina Bauch schaffte es bei den Süddeutschen Leichtathletikmeisterschaften der W18 zweimal auf das Podest der Siegerinnen. Über 100 Meter kam die Sprinterin der LG Augsburg in guten 12,20 Sekunden auf den dritten Platz. Über 200 Meter lief es sogar noch etwas besser. In Führung liegend bekam sie auf den letzten Metern muskuläre Probleme, sodass die Gymnasiastin sich in 25,29 Sekunden den Vizemeistertitel sicherte.

Etwas schlechter lief es diesmal für Dennis Edelmann, dem dieses Jahr bereits mit 17,32 Meter aufhorchen ließ. Gleich im ersten Versuch rutschte ihm die Kugel über die Finger, was eine schmerzhafte Kapselverletzung am Finger nach sich zog. So musste er sich dieses Mal mit dem sechsten Platz und 15,69 Metern begnügen. Nun geht es darum, diese Verletzung wieder auszuheilen, um die Saisonhöhepunkte energievoll in Angriff nehmen zu können.

Abendsportfest im Münchner Dantestadion

Beim traditionellen Abendsportfest im Dantestadion bewies Alexandar Askovic erneut seine ausgezeichneten Sprinterqualitäten. In 10,81 Sekunden lag er klar vor der Konkurrenz. Diese Zeit will er demnächst bei stärkerer Konkurrenz noch steigern. Am Samstag wechselt er allerdings die Disziplin. In Vöhringen strebt er im Weitsprung die 7 Meter an.

Die 4x100 Meter Staffel der Frauen musste in Müchnen ohne die Schnellste, Nina Bauch, auskommen und erreichte in der Besetzung Jana Missenhardt, Larissa Bergmair, Komal Datta und Sabrina Slowiok – in 49,84 Sekunden den Sieg.